„…" — Name, verifizierter Kauf
Teller
Teller mit Saugnapf
Schüssel mit Deckel
Schüssel mit Saugnapf & Deckel
Trinklernbecher
Stoffbeutel
Teller
Teller mit Saugnapf
Schüssel mit Deckel
Schüssel mit Saugnapf & Deckel
Trinklernbecher
Stoffbeutel
Unser Edelstahl-Beikostgeschirr war schneller weg, als wir gedacht haben.
Wir produzieren nach. Trag dich ein und du erfährst als Erste, sobald es wieder da ist. Wer auf der Liste steht, bekommt den Link vor allen anderen.
Sobald das Beikostgeschirr wieder da ist, bekommst du als Erste den Link.
800.000 begeisterte Eltern vertrauen bereits Doctor medic. Aaron Pfisterer
Die meisten Kindergeschirre bestehen aus einem einzigen Material und müssen mit diesem einen Material alles gleichzeitig lösen: haften, halten, aussehen und Essen tragen.
Wir haben es getrennt. Innen ein Einsatz aus Edelstahl, außen eine Hülle aus Silikon. Der Edelstahl trägt das Essen, das Silikon macht den Rest.
Das ist der ganze Punkt an diesem Geschirr. Alles andere folgt daraus.
Drei Fächer, gestanzt aus einem Stück Edelstahl in bester Qualität — 18/8, dieselbe Legierung wie in guten Küchentöpfen.
Innenschale aus Edelstahl, Silikonhülle mit Saugnapf, Silikondeckel für den Rest.
Die Schicht, die dein Kind mit dem Löffel berührt. Nicht porös, nimmt keine Farbstoffe auf, derselbe Werkstoff wie in guten Küchentöpfen. Im Labor auf 24 Schwermetalle geprüft: Nickel, Chrom, Blei und 21 weitere waren allesamt nicht nachweisbar.
Platinsilikon, –40 °C bis 220 °C — die Peroxidzahl im Labortest war negativ, das ist der Nachweis dafür. Sie gibt dem Geschirr Farbe, die Bärenohren als Griff, die weiche Kante und die vier Saugnäpfe. Kontakt zum Essen hat sie keinen.
Die Hülle ist so geschnitten, dass sie unter dem Rand des Edelstahls einrastet. Kein Klebstoff, keine Beschichtung, nur Passform.
Wir mögen Silikon. Es ist weich, es rutscht nicht, es geht nicht kaputt. Es hat nur eine Eigenschaft, die im Alltag nervt: Es ist mikroporös. Gerüche und Farbstoffe setzen sich fest, deshalb riechen Silikonschüsseln nach ein paar Monaten nach Tomatensauce und sehen orange aus. Edelstahl kann das nicht.
| happyhug | Silikon | Melamin / „Bambus“ | |
|---|---|---|---|
| Was das Essen berührt | Edelstahl | Silikon | Kunstharz |
| Nimmt Gerüche an | nein | ja | teilweise |
| Verfärbt sich | nein | ja | teilweise |
| Heiße Speisen | unbedenklich | unbedenklich | BfR rät ab |
| Saugnapf | ja | je nach Modell | selten |
| Spülmaschine | ja | ja | bedingt |
| Mikrowelle | ja | ja | nein |
| Bruchsicher | ja | ja | bedingt |
Die Mikrowelle ist der Punkt, an dem Edelstahlgeschirr sonst aussteigt. Unseres nicht. Wir haben es geprüft. Was trotzdem gilt und was wir dir deshalb dazusagen: Mikrowellen dringen nicht durch Metall. Das Essen wird von der offenen Oberfläche her warm, nicht von allen Seiten. Es dauert also etwas länger, und einmal umrühren lohnt sich.
Zur Einordnung: Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät davon ab, Geschirr aus Melamin-Formaldehyd-Harz oder aus Bambus-Kunststoff-Gemischen mit heißen Speisen und Getränken zu verwenden. Ein Kindergeschirr-Test der Stiftung Warentest bewertete alle geprüften Melamin-Sets im Punkt Schadstoffe mit „mangelhaft“.
Es gibt eine Sorte Geschirr, bei der die Silikonhülle nur lose um den Stahl liegt. Kinder finden das binnen zwei Mahlzeiten heraus. Danach fliegt das Innenteil durch die Küche, und der Rest steht sauber auf dem Tisch.
Unsere Hülle greift unter den umgebördelten Rand des Edelstahleinsatzes. Sie lässt sich nur lösen, wenn man sie gezielt an einer Stelle über die Kante zieht — mit Fingerkraft, die kleine Hände beim Essen nicht aufbringen.
Wir behaupten trotzdem nicht, dass es unmöglich ist. Ein entschlossenes Kleinkind mit Zeit schafft irgendwann alles. Der Unterschied ist: Bei uns ist es eine Aufgabe, kein Versehen.
Für dich geht sie in einem Zug ab: zum gründlichen Spülen, oder wenn dein Kind irgendwann keinen bunten Rand mehr will und lieber einen schlichten Edelstahlteller hätte.
Die häufigste Enttäuschung in dieser Produktkategorie ist der eine große Saugring, der beworben wird und dann nach zwei Sekunden nachgibt. Unter unserem Teller sitzen stattdessen vier einzelne Saugnäpfe an den Außenkanten — die Haltekraft verteilt sich, und wenn dein Kind an einer Seite zieht, halten die anderen drei dagegen.
Trotzdem sagen wir genau, wo sie halten und wo nicht.
Hochstuhltablett aus Kunststoff, Glas, geölte und lackierte glatte Tischplatten, Stein, Keramikfliesen, beschichtete Arbeitsplatten.
Gebürstetes Holz mit sichtbarer Maserung, Tischdecken, Bambusmatten, poröse Naturstein-Oberflächen. Ein feuchtes Tuch unterlegen hilft.
Grob strukturiertes Altholz, Rattan, Stoff. Physik, kein Produktfehler — kein Saugnapf der Welt haftet auf einer Oberfläche, unter der Luft durchzieht.
Zwei Töne, die wir so lange abgemischt haben, bis sie in einer echten Küche funktionieren — neben Holz, neben Weiß, neben dem Rest eures Geschirrs. Kein Kinderbunt, kein Beige, das sich entschuldigt.
Kein Set, in dem drei Teile nie benutzt werden. Alles, was drin ist, kommt bei uns zuhause täglich auf den Tisch. Dazu ein Stoffbeutel, damit unterwegs alles zusammenbleibt.
Drei Fächer aus einem Stück Edelstahl, schlicht und rund. Nichts vermischt sich, nichts schwappt rüber – für alle Mahlzeiten, bei denen der Teller schon stehen bleiben darf.
Dieselben drei Fächer, mit Bärenohren als Erkennungszeichen und Saugnapf auf der Unterseite. Sitzt fest auf Hochstuhl und Tisch – der Teller bleibt, wo er ist, auch wenn kleine Hände dran ziehen.
Für Brei, Joghurt, Suppe und alles, was sonst über den Tellerrand geht. Steiler Innenrand, damit der Löffel etwas zum Anlehnen hat. Deckel drauf, Rest in den Kühlschrank.
Dieselbe Schüssel, nur festgesaugt. Für die Phase, in der alles einmal Richtung Boden getestet wird – die Schüssel macht nicht mit. Mit Deckel auch für unterwegs und Kita.
Zwei Henkel, offener Rand, kein Ventil und kein Nuckel. Der Becher, mit dem Kinder trinken lernen statt zu saugen.
Damit unterwegs alles zusammenbleibt. Set rein, zuziehen, ab in die Wickeltasche – und beim Besuch bei Oma ist nichts einzeln im Rucksack verschwunden.
Wir hatten ihn als das kleine Teil im Set eingeplant, das eben mit dazugehört. Zurückgekommen ist er als das, worüber unsere Tester und Creator am meisten geschrieben haben — nicht der Teller, nicht die Schüssel. Der Becher.
Die Begründung klingt bei allen ungefähr gleich: Er liegt richtig in kleinen Händen, und die Kinder wollen ihn selbst halten. Zwei Henkel, offener Rand, kein Ventil und kein Nuckel — dein Kind trinkt so, wie es später aus jedem Glas trinken wird.
Der Becher ist innen Edelstahl. Der gibt nichts ab und nimmt nichts an — kein Plastikgeschmack, kein Saftrand, der nach zwei Wochen nicht mehr weggeht.
Edelstahl ist nicht porös und hat keine Ritzen, in denen Milch stehen bleibt. Kein Ventil, kein Strohhalm, keine Kleinteile zum Auskochen. Spülmaschine, fertig.
Dünnwandiger Edelstahl statt Keramik. Er fällt runter und ist heil — und der Boden darunter auch.
Du musst nicht warten, bis dein Kind ihn allein halten kann. Die Henkel sind dafür da, dass ihr am Anfang zu viert greift: zwei kleine Hände, deine dazu.
Vom Beikoststart bis ins Kita- und Schulalter. Nicht, weil sich das Geschirr unterwegs verwandelt, sondern weil nichts daran kaputtgeht. Jedes Teil ist vom ersten Tag an benutzbar, auch der Becher.
Verzieht sich nicht, verfärbt sich nicht, wird nicht stumpf. Der Einsatz sieht nach Jahren aus wie am ersten Tag, dieselbe Legierung wie in guten Küchentöpfen.
100 % Platinsilikon, –40 °C bis 220 °C. Es reißt nicht ein und wird nicht klebrig, wie günstiges Silikon nach ein paar Monaten Spülmaschine.
Kein Aufdruck, kein Lack, keine Beschichtung, die absplittern könnte. Zwei Materialien, die ineinander sitzen, mehr ist da nicht.
Wenn kein Saugnapf mehr nötig ist, ziehst du die Silikonhülle ab. Übrig bleibt schlichtes Edelstahlgeschirr, das noch Jahre weiterläuft.
Alle Teile dürfen in die Spülmaschine. Edelstahl, Silikonhülle, Deckel und Becher. Für den täglichen Durchlauf musst du nichts auseinandernehmen.
Einmal die Woche lohnt es sich, die Silikonhülle abzuziehen und beides einzeln zu spülen. Zwischen Hülle und Stahl kann sich sonst Feuchtigkeit halten.
Wir listen hier nur, was im Prüfbericht steht — nicht, was gut klingt. „Schadstofffrei“ wirst du bei uns nirgends lesen, weil kein Material dieser Welt das für sich beanspruchen kann.
Geprüft wurde im Mai und Juni 2026 an allen drei Farbvarianten: Silikon und Edelstahl getrennt, in elf beziehungsweise drei Prüfpunkten.
Hergestellt in China — warum, steht offen in den häufigen Fragen.
Geprüft auf 24 Schwermetalle nach dem EDQM-Leitfaden für Metalle und Legierungen in Lebensmittelkontakt. Nickel, Chrom, Blei, Cadmium und 20 weitere: alle unterhalb der Nachweisgrenze.
Die Peroxidzahl im Labortest ist negativ. Das ist der Nachweis, dass das Silikon platinvernetzt ist und nicht mit der günstigeren Peroxid-Methode hergestellt wurde.
Sensorikprüfung nach DIN 10955. Zulässig sind 2,5 Punkte, gemessen wurden 0,5 beim Edelstahl und 1,0 beim Silikon.
Gesamtmigration, flüchtige und extrahierbare Bestandteile, PAK, N-Nitrosamine, Farbmigration — nichts davon nachweisbar. Prüfbericht XH260605190621, ausgestellt am 18.06.2026.
„Ich habe alles durch: Silikon, das nach Karotte riecht. Melamin, das ich später entsorgt habe. Und Sets, bei denen mein Sohn das Innenteil in Sekunden rausbekam. Dieses Geschirr ist die Antwort auf genau diese drei Sachen.“
„Geschirr ist das Einzige, was jeden Tag dreimal mit dem Essen in Kontakt kommt. Dass an das Essen nur Stahl darf, war für mich deshalb keine Geschmacksfrage.“
Drei Fälle, in denen wir dir vom Kauf abraten.
Für alle anderen: sieben Teile, 7 € pro Teil, und 90 Tage Zeit, es euch im Alltag anzusehen.
Sieben Teile, Edelstahl am Essen, in zwei Farben, die du nicht wegräumen willst. 90 Tage Zeit, es euch anzusehen.
Beikostgeschirr ist kein Spielzeug. Verwendung nur unter Aufsicht von Erwachsenen. Vor dem ersten Gebrauch reinigen. Beim Erwärmen in der Mikrowelle mittig hineinstellen, sodass das Geschirr die Innenwände nicht berührt, und die Angaben des Mikrowellenherstellers beachten. Vor jeder Mahlzeit die Temperatur des Essens prüfen.
Unsere Produkte sind neu – aber unsere Mission trifft einen Nerv. Hier teilen Eltern ihre Erfahrungen mit happyhug: ehrlich, direkt und unverfälscht.